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Agenda

15.45 Uhr
Mardi du conte
Médiathèque de Monthey
Médiathèque de Monthey
Monthey

Agenda

18.30 Uhr
Seitenblicke;Erste Erde, Epos
Raoul Schrott
Volkshaus Basel, Unionssaal
Basel

Agenda

18.30 Uhr
Was heisst eigentlich Liberalismus?
Café Philo
Literaturhaus Zürich
Zürich

Agenda

07-12-2016
«Special»: Übers Weisse Meer: Libanon
Iman Humaidan (Writer in Residence Atelier Mondial…
Literaturhaus Basel, Barfüssergasse
Basel

Journal

Bookfinder: Sie suchen ein gutes Buch – wir machen Ihnen einen Vorschlag. LiteraturSchweiz hat einen digitalen Bookfinder entwickelt, der diese Aufgabe übernimmt. Sie brauchen bloss sechs Mal zu klicken und so anzuzeigen, wer Sie sind, der Bookfinder sagt, was Sie (vielleicht) gerne lesen. Sie können den Bookfinder auch benutzen, um ein Lektüregeschenk für Freunde und Bekannte zu finden.  So funktioniert der digitale Bookfinder. Er basiert auf Moritz Tramers «Der Bücherkatalogtest als charakterlogisches Prüfmittel» von 1953. Dem test zufolge sollen Probanden Buchtitel aus einer Liste auswählen, die dem Psychologen ein Bild seiner Interessen vermitteln. Der Bookfinder kehrt das Verfahren um und empfiehlt je nach (Selbst-)Charakterisierung mögliche Bücher zur Lektüre.   Die Grundlage dafür bilden die annähernd 300 Lesetipps von LiteraturSchweiz, die mit aktuellen Neuerscheinungen ergänzt worden sind. Die Resultate des Bookfinder sind so treffend oder unzutreffend, wie man sich oder den/die zu Beschenkende/n anhand von Eigenschaften, Talenten und Interessen zu charakterisieren vermag – und sind, natürlich, mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein gutes Buch kommt dabei aber allemal heraus. 

Journal

Bergler, Clown und Homme de Lettres: Zum Tod von Giovanni Orelli (1928–2016)

Journal

Kritische Diskurse: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 49

Journal

«Malax» de Marie-Jeanne Urech: Critique par viceversalittérature

Journal

«Mut zur Mündigkeit» von Beat Sterchi: Rezensionshinweis viceversaliteratur

Journal

Sammlerunglück: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 48

Journal

«Manifeste incertain 5» de Frédéric Pajak: Critique par viceversalittérature

Lesetipp

Robert Walser, Geschwister Tanner: Robert Walsers Romandebüt handelt vom redseligen, mitunter aufmüpfigen jugendlichen Protagonisten Simon Tanner, der auf der Suche nach einem Platz in der Welt stets neue Pläne schmiedet, sich Lüsten hingibt, vielfach Enttäuschungen erlebt und sich allerlei Vorurteilen widersetzt.)

Lesetipp

Thomas Hürlimann, Der Gesandte: Mag der Föhn stürmen wie er will, der blinde Vater will seinen Sohn Heinrich mit Girlanden, Lampions und Fahnen begrüssen. Denn dieser kehre schliesslich am Tag der deutschen Kapitulation, am 8. Mai 1945, von einer erfolgreichen Mission zurück.  Er habe „in grosser, schwerer Zeit“ die Berliner Gesandtschaft geleitet und damit die Schweiz geschickt vor dem Krieg bewahrt. Doch das familiäre Willkommensfest nimmt in Thomas Hürlimanns Theaterstück Der Gesandte (Uraufführung: Schauspielhaus Zürich 1991) die schlimmstmögliche Wendung: Heinrich Zwygart wird vom Bundesrat fallen gelassen. Allein der „kompromisslose Widerstandswille des Generals“ habe die Schweiz gerettet, nicht die diplomatische Gratwanderung zwischen Anpassung und Neutralität im Umgang mit dem Dritten Reich. So wird nun Zwygart als „Landesverräter“ isoliert und dem allgemeinen Vergessen preisgegeben. Im immer dichter fallenden Schnee verliert sich denn seine Spur unter Klaviertönen Richard Wagners. Das im 700. Jubiläumsjahr der Eidgenossenschaft uraufgeführte Stück Hürlimanns stellt provokativ eine Wendezeit in den Mittelpunkt, in der politisch clevere Opportunisten ihre Überzeugungen ebenso schnell wechseln wie sie ihr Geschichtsverständnis der Schweiz im Zweiten Weltkrieg neu definieren. Im Strudel solch kollektiver Lebenslügen geht unter, wer wie Zwygart weiterhin auf seiner historischen Bedeutung beharrt, ähnlich wie der seiner Figur real zugrundeliegende Hans Frölicher, der umstrittene, mondäne Schweizer Gesandte in Berlin von 1938 bis 1945.(Severin Perrig)

Lesetipp

Eleonore Frey, Unterwegs nach Ochotsk: Mit Eleonore Freys «Unterwegs nach Ochotsk» öffnet der Leser ein Buch, das es im Buch bereits gibt, und Ochotsk ist ein wirklicher Ort und gleichzeitig eine erzählte Utopie. Obschon ein öder Fleck in Schnee und Eis wird die Ferne zum Sehnsuchtsort und bringt unterschiedliche Menschen näher zusammen. Wir Leser jedoch ahnen, dass der Ort, an dem wir beheimatet sind, stets ein erzählter ist - falls er uns in einer so dichten, tiefgründigen Sprache und in so brillant komponierter Form begegnet wie in Eleonore Freys Buch.(Eidgenössische Literaturjury)

Neuerscheinungen

Wolfram Höll: Und dann / ... 3 Stücke. Suhrkamp Verlag.

Neuerscheinungen

Franz Dodel: Nicht bei Trost. Sequenzen. Edition Korrespondenzen.

Nachrichten

Boersenblatt News: arsEdition: Gaëlle Toquin leitet Lizenzabteiltung

lit21: Presse zum Branchentreff Literatur: rbb inforadio

lit21: Das Gehirn und seine Metaphern

Boersenblatt News: Video: Buchhändler rezitiert das "Leseerlebnis" von Christian Maintz: "Ich suche ein Buch"

lit21: Day 6 Book-a-Day Challenge: Fictional Character you’re in love with

Festivals

SKOOB skoobalibre: Rencontre autour de l’édition contemporaine, Genève

Litprom Literaturtage 2017

Lyrikfestival Basel

Bieler Gespräche