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Journal

Mitteilung 2024-07-12 [«Topshelf Night» Schloss Lenzburg]: Eine Sommernacht zwischen Lichtern und Stars, die ganz der Literatur und dem Lesen gehört! Und Bookstagram! Und BookTok!

Journal

Mitteilung 2024-06-26 [Bachmann-Preis]: Statt Fussball 3 Tage lang Literatur gucken: Heute starten die diesjährigen «Tage der deutschsprachigen Literatur».

Journal

Mitteilung 2024-06-24 [Pro Litteris Preis 24 – Sasha Filipenko & Maud Mabillard]: ProLitteris verleiht zwei Preise in der Sparte Literatur an Sasha Filipenko und Maud Mabillard.

Journal

Mitteilung 2024-06-21 [Literaturfestival Zürich]: Nicht verpassen: Vom 8.-14.7.24 steigt wieder das Literaturfestival Zürich.

Journal

Mitteilung 2024-06-17 [Stiftung Lydia Eymann Literaturstipendium]: Bis 30.6.24 bewerben fürs Stipendium der Lydia Eymann Stiftung.

Journal

Mitteilung 2024-06-11 [Markus Bundi «Wilde Tiere»]: Beat Mazenauer bespricht «Wilde Tiere» von Markus Bundi für Viceversaliteratur.ch.

Lesetipp

Martin R. Dean, Meine Väter: Der in der Schweiz geborene Martin R. Dean ist der Sohn zweier Väter, die beide aus Trinidad stammen. Diese lebensgeschichtliche Faktum variiert er in seinem Roman mit erzählerischen Mitteln. Sein Ich-Erzähler empfindet die Situation als schmerzhaft, denn zwei Väter ist einer zuviel. Angesichts der Tatsache, dass er selber Vater wird, macht er sich mit 40 auf die Suche nach dem biologischen Vater, der in London lebt. Er trifft ihn in einem Altenasyl, das ratlose Schweigen lösen sie mit einer gemeinsamen Reise ‹nach Hause› nach Trinidad auf. Doch in dem tropischen Klima geht jede Klärung in einem Malstrom der Sensationen und Empfindungen unter. Die Begegnung mit dem Unbekannten ruft beim Erzähler einen Moment der Klärung und zugleich der Entfremdung hervor. «Meine Väter» erzählt ebenso sinnlich wie differenziert von der Suche nach einer festen Identität, die es gar nicht mehr geben kann. Das patriarchale System versucht diese Illusion mit aller Macht aufrecht zu erhalten, doch allein die Mutter ist gewiss. Am Ende muss der Erzähler erkennen, dass er aller Sehnsucht zum Trotz sein karibisches ‹Zuhause› weder körperlich noch kulinarisch verträgt, also längst ein (etwas untypischer) Schweizer geworden ist. «Ich bin ich» lautet bündig das Fazit, das er am Ende zieht. Ich bin ich und meine Freunde sind meine Familie. (Beat Mazenauer)

Lesetipp

Simone Lappert, Der Sprung: Für einen Moment hält die Welt den Atem an, danach ist nichts mehr wie davor. Auf einem Hausdach am grossen Platz steht eine Frau und droht hinunterzuspringen. Von unten schauen die Menschen hoch, versuchen die Frau zu beruhigen, rufen Schimpfworte in den Himmel oder wundern sich bloss beim Vorübergehen über das Spektakel. In "Der Sprung" beschreibt Simone Lappert eine kleinstädtische Szenerie mit Menschen, über die sich die Frau auf dem Dach wie ein Schatten legt. Eine Reihe von ihnen begleitet der Roman über den Zeitraum von 24 Stunden hinweg. Jede dieser Figuren hat einen Knick im eigenen Lebenslauf. Dazwischen eingefügt finden sich kurze schwindelerregende Texte aus der Optik der Stürzenden, die ihre Rolle im Buch präzisieren. Sie wird instinktiv als Störfaktor erkannt, weil sie die Gesellschaft unter ihr aus ihrem verschlafenen Alltagstrott aufschreckt.

Lesetipp

It's Raining Elephants, Marta & ich: Marta hat schon mal einen Katzenhai und einen Brillenbär gezeichnet, heute pinselt sie einen riesigen Löwen aufs Papier. «Voilà! Hier war ich!», erzählt der seinen Bilderbuchleserinnen und -lesern und steigt mit einem charmanten «Bonjour Madame, gestatten Sie?» aus dem Bild und von der Wand. Und seine Schöpferin? Ist so cool wie jener Max aus «Wo die wilden Kerle wohnen» und weiss, wie Monsterzähmen geht: «Marta zeigte mir ihre Krallen und knurrte! Von da an folgte ich ihr auf Schritt und Tritt.» Weil Marta zudem voller Fantasie und Ideen steckt, erleben die beiden spannende Abenteuer: Flugs malt sie auf ihr Bett ein paar Bootsstreifen und drumherum mit wässrig-breiten Pinselstrichen die Wellen, schon geht es bei pfeifendem Wind und Möwengekreisch auf grosse Fahrt. Nach einem Nickerchen auf dem schaukelnden Ozean landen die beiden im Dschungel, spielen Verstecken, machen eine Wasserschlacht, tanzen, turnen, schreien, streiten und vertragen sich wieder. Bis die Nachbarn an die Wände klopfen, dann sausen sie im Taxi raus aus der Stadt. Dort, hoch oben in den Wolken, verlieren sich der Löwe und Marta aus den Augen. Macht aber nichts, Freunde bleiben sie trotzdem… Das mehrfach ausgezeichnete Illustratorinnen-Duo It’s Raining Elephants alias Nina Wehrle und Evelyne Laube aus Luzern setzt diese Hommage an die Kreativität mit wenigen Worten und überbordenden Bildern sehr originell in Szene: Martas Zuhause mit all seinen Gegenständen wird detailliert mit schwarzem Konturstrich wie in einem Ausmalbuch bebildert, ihr Kopfkino in dynamischem Strich und leuchtenden Grundfarben. Das spritzt, saut und kleckert so grosszügig wie die zwei Protagonisten bei ihren ausgelassenen Spielen. Ein wilder Ausflug in das Land der Fantasie! Marion Klötzer (Quelle: SIKJM)

Neuerscheinungen

Andrea Peter: Mein Schweiz Ausmalwimmelbuch . vatter&vatter.

Neuerscheinungen

Lukas Hartmann: Ins Unbekannte . Diogenes Verlag TB.

Nachrichten

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